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Smart Lighting? Smart Lighting!

Logo smart lighting

belektro Ideenwettbewerb SMART LIGHTING

Ideeler Träger: Zeitschrift LICHT

Zum fünften Mal schreibt die Messe Berlin gemeinsam mit der Zeitschrift LICHT als fachlichem und ideellem Träger anlässlich der belektro 2016 (Hauptstadtmesse für Elektrotechnik, Elektronik und Licht, 11. bis 13. Oktober 2016) einen Ideenwettbewerb für Studierende der Fachrichtungen Lighting -, Industrie- , Produktdesign, Lichttechnik, Architektur und Innenarchitektur aus. Studierende der im Vorfeld eingeladenen Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten, sind aufgefordert, Entwürfe zum Thema »smart lighting« im Rahmen eines betreuten Projektes während des Sommersemesters 2016 zu erarbeiten. Die Einreichungen erfolgen über die betreuenden Hochschullehrer.

LICHT-Logo
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ENTWURF EINER VISIONÄREN SMARTEN LEUCHTE FÜR ZUHAUSE IDEENWETTBEWERB FÜR STUDIERENDE IM RAHMEN DER BELEKTRO 2016

HINTERGRUND

Smart – kaum ein Begriff wird momentan häufiger genutzt, um Potenzial und Komplexität der Digitalisierung in unterschiedlichsten Bereichen der Technik auf den Punkt zu bringen. »Smart« oder »intelligent« heißen in der Licht-Branche vor allem energieeffiziente LED-basierte Lichtlösungen mit einem ausgeklügelten Management-System. Die einzelnen Elemente dieser Lichtlösungen können sich miteinander verknüpfen, über Smartphone, Tablet oder berührungslos gesteuert werden und auch auf äußere Faktoren selbstständig reagieren. In der Straßen- und Office-Beleuchtung haben inzwischen viele smarte Systeme ihren festen Platz. Was aber ist Smart Lighting für zu Hause? Welche Funktionen und Features sind sinnvoll? Und vor allem: Wie intuitiv ist die Handhabung?

WETTBEWERBSTHEMA

Der belektro-Ideenwettbewerb 2016 zielt auf visionäre, funktionale »smarte« Leuchten und Lichtsystemen, die das Leben zu Hause angenehmer und komfortabler gestalten. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf der originellen, visionären Idee und ihrer »Machbarkeit« zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Gesucht werden Entwürfe für vielseitig einsetzbare Lichtsysteme und Leuchten (Keine Licht-Objekte), die Beleuchtungs-aufgaben übernehmen. In die Bewertung fließen Aspekte ein wie Integration einer effizienten Lichttechnik, einer intuitiven Lichtsteuerung, einer guten Handhabbarkeit und Ergonomie, ggf. der Konnektivität mit anderen Lichtsystemen oder Systemen im Haus, der Berücksichtigung von Normen und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur biologischen Wirkung von Licht (HCL – Human Centric Lighting), der resourcenschonenden Herstellung und der Recyclingfähigkeit. Der Entwurf soll sich kostengünstig realisieren lassen, sodass er kostengünstig zu erwerben ist (Smartes Licht für alle). Ein wichtiges Kriterium ist natürlich eine ansprechende Ästhetik.

ABLAUF

Der Wettbewerb ist traditionell zweistufig: Eine Fachjury wählt aus allen Einreichungen die besten Entwürfe, die im zweiten Schritt als Funktionsmodelle realisiert werden sollen. Die Jury bewertet die eingereichten Modelle, die besten drei Leuchten werden mit Preisgeldern der Messe Berlin in Höhe von insgesamt 3000 € prämiert. Die Gewinner werden im Rahmen der belektro 2016 bekannt gegeben und die Ideen vor- und ausgestellt.

TERMINE

Der Anmeldeschluss ist verlängert bis Freitag, den 15. April 2016.

Einsendeschluss für die Entwürfe ist Freitag, der 1. Juli 2016. Entscheidend ist das Datum des Eingangs beim Veranstalter. Voraussichtlich in der 27. KW 2016 wählt die Jury aus den eingereichten Arbeiten bis zu zehn Entwürfe für die Weiterbearbeitung aus. Die aus-gewählten Arbeiten sind von den Wettbewerbs-teilnehmern bis Freitag, den 23. September 2016, als Funktionsmodelle zu realisieren und einzureichen.

Voraussichtlich am Vormittag des 23. September 2016 präsentieren die Finalisten ihre Einreichungen vor der Jury. Diese wählt daran anschließend die drei Sieger.

BEWERTUNGSKRITERIEN

Neben einer originellen Ästhetik sind beim Entwurf auch Aspekte wie effiziente Lichttechnik, Normenkonformität, intuitive Steuerung, einfache und sichere Handhabung für unterschiedliche Altersgruppen, größtmögliche Umweltverträglichkeit und kostengünstige Herstellung zu berücksichtigen.